Abenteuer rund um Sandakan

Nach drei entspannten Tagen in Kota Kinabalu, packen wir unsere Sachen zusammen und brechen früh morgens auf, um nach Sandakan zu fliegen. Wir haben uns für einen Inlandsflug entschieden, da wir durch eine Busfahrt einen kompletten Tag verlieren würden. Sandakan befindet sich im Nordosten Sabah’s, wie der malaysische Bezirk im Norden Borneos genannt wird. Rund um die kleine Fischerstadt von gerade 160.000 Einwohnern gibt es einige „Sehenswürdigkeiten“, auf die wir uns freuen. Aus Interesse habe ich bereits in Kota Kinabalu die Gegend per „Google Earth“ erkundet und musste erschreckend feststellen, dass fast die komplette Gegend aus Palmölplantagen besteht, was sich ein bisschen mit den Versprechen der Tourismusagenturen widerspricht, die „Natur pur“ versprechen wollen. Desto gespannter sind wir auf die Gegend, da wir uns ein eigenes Bild von der Lage machen wollen.

In der Gegend gibt es unheimlich viele Namen, die sich sehr ähnlich anhören (Sandakan, Sepilok, Seporna, Sukau, Sabah und Selingan :D) und auch uns zu Beginn sehr verwirrten. Außerdem reisen wir nicht schnurstracks sondern „hin und her“. Deshalb habe ich ähnlich wie bei unserer Ugandareise eine kleine Karte erstellt, an der ihr euch orientieren könnt und ablesen könnt, wo wir gerade unterwegs sind.

Karte
Die Karte zeigt den Ausschnitt des Nordens von Borneo, also einen nur ganz kleinen Teil der Insel. Eine Busreise von Kota Kinabalu nach Sandakan dauert ca. 8 Stunden, etwa genau so lange wie von Sandakan nach Semporna.

Bereits um 7:50 Uhr morgens landet unser Flieger in Sandakan. In Kota Kinabalu haben wir uns ein Zimmer in einem Backpacker Hostel in der Innenstadt gebucht. Zu diesem werden wir ganz unkompliziert mit Hilfe der App „Grab“ (ähnlich wie die App „Uber“ und die günstigste Kurzstrecken-Reisemöglichkeit) gefahren. Das Backpackers ist das erste Hostel in dieser Art, das wir in Borneo besuchen und wir sind positiv überrascht. Liebevoll eingerichtet, mit kompetenten und freundlichem Personal, liegt es direkt an der Küste und super zentral. Wir checken nur schnell ein und laufen dann in die Stadt, um die verschiedenen Trips und Möglichkeiten von hier aus herauszufinden und zu buchen. Das wohl berühmteste Ziel, neben dem „Orang-Utan Rehabilitation Centre“ außerhalb der Stadt, sind wohl die Turtle Islands, einer Inselgruppe aus drei Inseln, die einen Marine-Nationalpark bilden. Die Inseln stehen unter Schutz, da in den Sommermonaten hunderte Meeresschildkröten an die Küste schwimmen, um ihre Eier auf den Stränden der Inseln abzulegen. Touristen können eine der Inseln für einen Tag und eine Nacht besuchen, allerdings sind die Plätze auf 50 Touristen/Tag beschränkt. Gerade jetzt ist Hochsaison und die Plätze scheinen komplett ausgebucht zu sein. Der Hauptanbieter versichert uns, dass die ersten freien Plätze erst am 28. August zur Verfügung stehen, also erst in ca. 2 Wochen. Das passt und nicht und wir freunden uns langsam mit dem Gedanken an, die Inseln nicht besuchen zu können. Auf dem Rückweg zum Hostel finden wir ein weiteres Büro eines Anbieters, das direkt unter unserem Hostel liegt. Da wir ja nichts zu verlieren haben gehen wir rein und fragen diesen Anbieter, ob es vielleicht noch freie Plätze gibt. Die Antwort kommt unerwartet: „Yes! You can go there at the 20-21th of August.“ Also in gerade Mal vier Tagen!!! Wir überlegen nicht lange und buchen! Und dass sogar für 600 MR (über 100 €) weniger als alle anderen Anbieter.

Der Rest ist schnell geplant, wir fahren heute noch raus nach Sepilok zum „Orang-Utan Rehabilitation Centre“ und können gleich dazu anschließend am Abend eine Mangrovenbootsfahrt machen und dort Glühwürmchen beobachten. Die verbleibenden „Wartetage“ bis zu den Turtle Islands überbrücken wir damit, dass wir nach Sukau an den Kinabatangan River fahren, da es dort neben den vielen Affen auch Krokodile und sogar Elefanten geben soll. Über Booking.com ist schnell ein schönes Bed&Breakfast gefunden und gebucht. Die Fahrt zum Fluss, die in allen Reiseführern als „fast unmöglich“ beschrieben wird, da keine öffentliche Verkehrsmittel nach Sukau fahren und die Entfernung von über 100km für die App „Grab“ zu weit ist, müssen wir noch planen. Wir durchstöbern ein paar Internetblogs und finden den Tipp, nach dem wir gesucht haben: Anscheinend gibt es einen Mr. Choy, der jeden Tag von Sandakan nach Sukau für 50 MR (ca. 10 Euros) fährt. Seine Nummer kursiert überall im Internet rum, so tippen wir diese ins Handy und schreiben ihn einfach mal an. Und tatsächlich, keine Minute später haben wir die Antwort von Mr. Choy und damit unseren Transfer an den Fluss!

Damit haben wir die nächsten Tage geplant, wir bestellen uns einen Grab und fahren zu den Orang Utans nach Sepilok, das gerade ein paar Kilometer außerhalb der Stadt liegt. Was hier mit den Orang Utans gemacht wird, könnt ihr hier lesen. Wir kommen kurz vor der Mittagszeit an und stehen vor geschlossenen Toren, das Rehabilationszentrum hat von 11-14 Uhr geschlossen…verdammt. Nur gut, dass direkt neben dran das „Bornean Sun Bear Conservation Centre“ und ein Regenwald Informationszentrum liegt. Zum Zweiteren müssten wir ein paar hundert Meter laufen, deshalb entscheiden wir uns für die Bären, die direkt gegenüber von den Orang-Utans sind. Was genau mit den Bornean Sun Bears gemacht wird, könnt ihr hier lesen. Es handelt sich um die kleinsten Bären der Welt und um welche, die sogar Bäume hochklettern können.

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Zuerst halten sich die Bären versteckt und beim Warten finden wir diesen kleinen Freund.

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Bei der Bärenbeobachtung vergeht die Zeit wie im Nuh und wir können anschließend direkt gegenüber zu den Orang-Utans laufen. Wir sind uns im Klaren, dass die Tiere, die wir (hoffentlich) zu Gesicht bekommen nur „halb-wilde“ Tiere sind, freuen uns aber trotzdem auf unsere erste Begegnung mit diesen außergewöhnlichen Menschenaffen. Um 15 Uhr werden auf dem Futterplatz mit Beobachtungstribüne Früchte ausgelegt, die sich die Menschenaffen schnappen können. Es versammeln sich bereits Minuten vor der Fütterung Menschenmassen um die Futterstelle und alle starren gebannt in den Dschungel und warten darauf, dass sich das erste Tier zeigt. Die Minuten vergehen… 15:15 Uhr …. es ist noch immer kein Orang-Utan da. Die meisten sind sichtlich enttäuscht, doch innerlich freuen wir uns, da es vielleicht bedeuten kann, dass die Affen eigenes Fressen im Regenwald finden können und nicht mehr auf dem Menschen angewiesen sind. Wir laufen weiter auf den Wegen des Centers durch den Wald und suchen nach den Menschenaffen. Und ganz am Ende, kurz vor Schließung haben wir dann doch Glück, und haben unsere erste Begegnung mit einer Orang-Utan Mutter und ihr Kleines.

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Wir werden beim Eingang direkt abgeholt und Richtung Mangroven gefahren, in denen wir heute Abend eine „Fireflie-Tour“ auf einem kleinen Bötchen gebucht haben. Auf dem Weg dorthin lernen wir eine weitere einzigartige Persönlichkeit kennen, unsere Fahrerin, die Joyce! Super quirlig quatscht sie uns ohne Punkt und Komma zu und erzählt uns von ihrem Studium in Koala Lumpur und den zahllosen wilden Partys und wie langweilig im Gegensatz dazu die kleine Stadt Sandakan sei! Sie ist heute Abend nicht nur unsere Fahrerin sondern begleitet uns die gesamte Tour und so haben wir eine Menge Spaß mit ihr und den tausenden Glühwürmchen in den Mangroven.

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Der Mangrovenwald sieht echt interessant aus. Bilder von den Glühwürmchen haben wir keine, das war einfach zu dunkel zum Fotografieren!

Am nächsten Tag holt uns pünktlich um 12 Uhr Mr. Choy am Backpacker Hostel ab und gemeinsam mit zwei weiteren Backpackern fahren wir 2 1/2 Stunden gen Süden zum Kinabatangan-River nach Sukau. Wir unterhalten uns mit den anderen Reisenden und witzeln darüber, dass es doch als so schwierig beschrieben wird zum Fluss zu kommen und es doch in Wahrheit so einfach ist! Auf dem langen Weg bekommen wir auch zum ersten Mal das zu Gesicht, das wir (zurecht) so häufig in Deutschland thematisieren: Unendlich große Palmölplantagen!

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Die „grüne Wüste“

Am Fluss angekommen, sind wir auch von diesem so günstigen aber schönen Hostel positiv überrascht. Die Zimmer sind total in Ordnung und auf der großzügigen Terrasse über dem Fluss lässt es sich aushalten. Hier entspannen wir zwei Nächte und unternehmen insgesamt drei Boots-Safari-Touren, die von unserem Hostel mit angeboten werden. Vom Boot aus sehen wir eine Fülle an Affen, insgesamt über fünf verschiedene Arten, ein Krokodil, Vögel und so weiter. Auf der Terrasse genießen wird einwandfreies malaysisches Nasi und Mee Goreng und spielen viele Runden Rommé. Alles in allem: Wir haben einen richtig guten Urlaub!

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Eine wirklich tolle Terrasse mit super Blick auf den Dschungel. An diesem Tisch habe ich allerdings insgesamt 800 Punkte in Rommé gemacht, Pech pur! @Nicole&Daggi Johanna führt jetzt wieder…

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Die zu überbrückende Zeit ideal genutzt, finden wir uns nach 2 Nächsten am Fluss wieder in der Stadt Sandakan und bereiten uns auf die Turtle Island vor. Wir packen unsere zwei Tagesrucksäcke, laden alle Kameras, Powerbanks und Handys auf 100%. Die Nacht vor dem Inseltrip haben wir uns wieder in das gleiche Backpacker Hostel eingebucht, bekommen diesmal aber ein anderes Zimmer, und zwar das so ziemlich beste Zimmer, das wir bisher hatten.

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Das Zimmer im 3. OG mit den gelben Fenstern ist unseres.

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Das Zimmer ist für den geringen Hostel-Preis wirklich der Hammer. Wir fühlen uns richtig wohl. Allgemein die ganze Stadt gefällt uns richtig gut. Im Gegensatz zu Kota Kinabalu ist die Stadt ziemlich klein, deshalb ist alles gut und schnell zu Fuß erreichbar. Die Stadt macht allgemein einen viel gepflegteren Eindruck und stinkt nicht so sehr, auch nicht am Hafen.

Morgens kurz vor 10 Uhr geht es schließlich los Richtung Turtle Islands. Mit einem schnellen Boot mit 2 Motoren, das nach dem Ausfall eines Motors gar nicht mehr so schnell ist, fahren wir zur Insel. Wir kommen unter blauem Himmel auf einer Trauminsel an und können unseren Augen kaum trauen.

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Vor allem, da die Anzahl der Menschen auf der Insel auf 50 begrenzt ist, haben wir die Traumstrände fast für uns alleine!

Die Insel gehört mit zwei weiteren Inseln zu einem marinen Nationalpark und werden streng geschützt und das aus gutem Grund. In den Sommermonaten kommen hunderte Meeresschildkröten an die Küste zum Eier legen. Und mit „Hunderten“ meinen wir Hunderte! Überall am Strand findet man die Spuren. Der Name „Turtle Island“ kommt nicht von ungefähr.

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Alles Schildkrötenspuren, die in einem Loch enden.
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Hier ein solches „Loch“. Die Ranger entnehmen direkt nach der Eiablage die Eier und bringen sie in die Inselmitte (gleich mehr dazu)
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„PSL“ ist die Insel, auf der wir uns befinden, die „Pulau Selingan“. Alleine hier kamen letzte Nacht 14 Meeresschildkröten an Land und 10 davon haben insgesamt 864 Eier gelegt. Es wurden 1295 Jungtiere ins Wasser gelassen. Alles an einem Tag!!

Ausführliche Informationen zu dem Nationalpark und dem, was die Ranger dort machen, findet ihr hier. Kurz Zusammengefasst: Die Inseln sind geschützt, dass die Schildkröten bei der Eiablage nicht vom Menschen gestört werden. Sie sind sehr sensibel und bei der geringsten Störung gehen sie, ohne die Eier abzulegen wieder zurück ins Meer. Die Ranger markieren und bemessen die Schildkröten und sammeln alle Eier ein und verbuddeln diese geschützt in der Inselmitte, damit sie vor Fressfeinden geschützt sind. Sobald sie geschlüpft sind, werden die Kleintiere im Wasser frei gelassen.

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Wir haben den gesamten Nachmittag zur freien Verfügung und gehen schnorcheln. Leider darf man nur in einem abgesperrten Bereich schnorcheln, also nicht beliebig weit raus. So müssen wir im flachen Bereich bleiben, wo wir zwar schöne Korallen und bunte Fische beobachten können, allerdings keine größeren Tiere wie zum Beispiel Meeresschildkröten oder Haie. Wir sonnen uns auf dem paradiesischen Strand, bis plötzlich ein Wolkenbruch über uns stattfindet und es anfängt zu regnen. Alle Touristen verschwinden schnell in den Hütten, wir entscheiden uns dazu, unter einem Baum am Strand auszuharren, bis es aufhört. Es sind nur noch ein paar Ranger und wir am Strand, als diese uns plötzlich herrufen (wir gleich mit schlechtem Gewissen, was haben wir falsch gemacht??). Das Gegenteil ist der Fall, aus dem Sandboden kommen plötzlich junge Babyschildkröten wie aus dem Nichts und watscheln so schnell es geht ins Meer. Was ein Glück!!! Und wir sind völlig alleine!! Normalerweise befreien sich die Jungtiere im Schutz der Nacht, aber diese hier wollen uns wohl eine Privatvorstellung machen. Es handelt sich bei diesen Jungtieren außerdem um „wilde“ Tiere. Die Ranger versuchen in der Nacht so viele Eier und Nester wie Möglich zu finden und in den geschützten Bereich zu bringen. Aufgrund der vielen Schildkröten und absoluten Dunkelheit, können sie aber nie alle finden. Glück für uns! 🙂

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Ca. 20 Baby-Meeresschildkröten sind geschlüpft.

Wir sind sprachlos…

Nach dem Abendessen warten wir bis die erste Mutterschildkröte angefangen hat Eier im Sand abzulegen. Diese eine, erste Mutterschildkröte darf dann von der ganze Gruppe bei der Eiablage beobachtet werden. Die Schildkröte ist, sobald sie mit dem Legen begonnen hat, in einer Art „Trance“ und bekommt von dem ganzen Gewusel außenrum so gut wie nichts mit. Mit Rommé-Spielen vertreiben wir uns die Zeit, bis es um circa halb 10 abends schließlich ruft „HURRY-UP“. Wir lassen alles stehen und liegen, schnappen uns die Kamera und laufen zu einem unbeschreiblichen Naturwunder und bekommen die einzigartige Möglichkeit, eine Mutterschildkröte bei der Eiablage zu beobachten.

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Diese Mutter hat insgesamt 86 Eier gelegt.

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Hier brauchen wir keine weiteren Worte zu schreiben, das ist wirklich etwas ganz besonderes.

Der Ranger hat die Eier sofort entnommen und mit einem Eimer in die Inselmitte getragen. Dort werden die Eier in ein schon vorbereitetes Loch gelegt und eingebuddelt.

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Nun entwickeln sich die Eier ca. 2 Monate, bis sie schlüpfen und ins Meer dürfen. Dann heißt es Daumendrücken, damit es vielleicht sogar mehr Schildkröten, als nur die normalerweise 1%, bis zum Erwachsenenalter schaffen.

Nach diesen tollen Eindrücken und Erfahrungen, sowie dem neu erworbenen Wissen über diese tollen Tiere fahren wir überglücklich mit dem wieder reparierten Boot zurück nach Sandakan. Von hier aus fahren wir nun mit einem Bus nach Semporna, einem der Top 10 Tauchorten der Welt und hoffen auf tolle Schnorchelerlebnisse.

Bis dahin könnt ihr die tollen Bilder genießen und wir schicken wieder liebe Grüße aus dem tropischen Borneo.

Johanna und Lukas

4 Kommentare

  1. oh wie wunderbar, wir können aus Köln berichten: nach dem unser Mini-Froschteich im Urlaub „verseucht “ war, da die Pumpe den GEist aufgab, und ich schon befürchtete: 100% aller unserer wilden Froschbewohner sind tot, haben wir doch noch 3, von 4, scheinbar hat es sich rumgesprochen, dass die Qualität des Wassers wieder annehmbar ist. Siehste,….. wenn der Mensch dazwischen kommt – geht es oft daneben. Aber die Fröschlis haben ja selbst unseren Miniteich ausgesucht…. herzlich willkommen.
    Euch weitere tolle Erlebnisse und bleibt gesund, herzlich Angelika us Kölle

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